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„NEI GONG“, wird mit „Innere Arbeit“ übersetzt. So nennen die Chinesen diese Art Funktionsgymnastik. Dies sind auch die Morgenübungen der „Shao Lin Mönche“. Sie mobilisieren nicht nur den Bewegungsapparat, sondern fördern auch die Funktion der inneren Organe und stärken das Immunsystem.
Aus Sicht der chinesischen Naturwissenschaft ist jedes Gelenk einem Funktionskreislauf zugeordnet. Zum Beispiel der Herz - Funktionskreislauf ist verantwortlich für den Nackenbereich. Diese besonderen Übungen für den Nackenbereich können Verspannungen lösen, aber auch das Herz stärken.
Mit Chinesischer Funktionsgymnastik trainieren wir die Muskeln überhaupt nicht, sondern unterstützen die Aufrichtung des Körpers. Gleich wie bei „Chi Gong“ benutzen wir die Atmung, damit der Körper richtig aufrichtet werden kann.
Sie ist daher auch Teil des Tuinapraktik – Konzeptes!
Regelmäßiges Durchbewegen des Körpers mit Funktionsgymnastik stärkt die Körperfunktionen, unterstützt Behandlungen, beruhigt den Geist, erhöht die Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer und ist auch für Kinder bestens geeignet.
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